Heute schien die Sonne ganz schön kräftig vom Himmel und brachte uns bei der Heidepflege ordentlich ins Schwitzen. An allen Ecken und Enden der Heide wurde heute gehackt, ausgerissen und geschnitten.
Die freiwilligen Helfer:innen wurden heute am Vormittag vom Team des Botanischen Gartens verstärkt, die seit Jahren jedes Jahr mit dabei sind. 24 Personen entbuschten im westlichen Ende des Saugrabens den Waldrand damit Schäferin Christa Veits den Zaun für die Beweidung aufstellen kann, hackten Liguster und Waldrebe aus den Halbtrockenrasen und schnitten kleine Eichen und Weißdorne zurück. Gleich vier Klassen - die 2a, 3a und 4a der VS Kneippgasse und eine Klasse des GRG 11 aus Wien, entbuschten die Halbtrockenrasen oberhalb des Sanatoriums. Hier sind als Gebüsche über die vielen Pflegejahre vor allem Schlehen und Weißdorne übrig, die regelmäßig zurückgeschnitten werden müssen. Für die stachelige Arbeit wuden die vielen Kinder mit dem Fund einer sehr seltenen Sägeschrecke (Saga pedo) belohnt. Sie profitiert von der schonenden händischen Pflege, bei Entbuschung mit einem Freischneidegerät würde sie unweigerlich zerhäckselt werden. Im Kröpfgraben (verlängerte Walzengasse) kümmerten sich die Schüler:innen der 5C des BG&BRG Perchtoldsdorf um die Entbuschung. Am südlichen "Ende" der Heide - auf der Sewerawiese - sorgten die 5A und die 5D des BG&BRG Perchtoldsdorf dafür, dass die Fläche nicht mit Gebüschen zuwächst.
Am Nachmittag waren die Erwachsenen dann nochmals rund um den Aussichtsplatz auf der Großen Heide aktiv, um noch mehr Blutroten Hartriegel und Liguster auszuhacken.











































